Friedrich Holderlin Quote
Ein Zeichen sind wir, deutungslos,Schmerzlos sind wir und haben fastDie Sprache in der Fremde verloren.Wenn nämlich über MenschenEin Streit ist an dem Himmel und gewaltigDie Monde gehen, so redetDas Meer auch und Ströme müssenDen Pfad sich suchen. ZweifellosIst aber Einer. DerKann täglich es ändern. Kaum bedarf erGesetz. Und es tönet das Blatt und Eichbäume wehn dann nebenDen Firnen. Denn nicht vermögenDie Himmlischen alles. Nämlich es reichenDie Sterblichen eh an den Abgrund. Also wendet es sich, das Echo,Mit diesen. Lang ist
Friedrich Holderlin
Ein Zeichen sind wir, deutungslos,Schmerzlos sind wir und haben fastDie Sprache in der Fremde verloren.Wenn nämlich über MenschenEin Streit ist an dem Himmel und gewaltigDie Monde gehen, so redetDas Meer auch und Ströme müssenDen Pfad sich suchen. ZweifellosIst aber Einer. DerKann täglich es ändern. Kaum bedarf erGesetz. Und es tönet das Blatt und Eichbäume wehn dann nebenDen Firnen. Denn nicht vermögenDie Himmlischen alles. Nämlich es reichenDie Sterblichen eh an den Abgrund. Also wendet es sich, das Echo,Mit diesen. Lang ist